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Fruchtsaft aus der Frischebox (2004)
In der Großgastronomie kommen Fruchtsäfte, Nektare und Eistees zunehmend aus dem Dispenser. Im Vergleich zur Flasche und anderen Mehrwegverpackungen liegen sie klar im Vorteil.
Goldgelb und Orange leuchtet der sprudelnde Inhalt. In vielen Betriebskantinen darf sich der Angestellte sein vitaminreiches Getränk zum Mittagstisch selber zapfen. Zahlreiche Unternehmen haben die Vorteile von Dispensern erkannt: Die praktischen Getränkespender halten den Inhalt kühl und frisch, sind schnell ausschankbereit - bei Bedarf rund um die Uhr. Das erleichtert die Arbeit des Küchenpersonals und ist dienlich bei der Selbstbedienung.
Die Fruchtsäfte, die in einem Dispenser zum Einsatz kommen, werden in der Regel als pasteurisierte Säfte aus Konzentrat angeliefert und in der Maschine mit Wasser angerührt. Es fällt dabei weniger Verpackungsmaterial an als bei Flaschen. In Großküchen mit großem Kundendurchsatz kann dadurch wichtiger Stauraum eingespart werden. Auch bei gastronomischen Betrieben mit hohem Anteil an Laufkundschaft kommen die Systeme zunehmend zum Einsatz. Ein Standort am Point-of-Sale bietet einen optimalen Anreiz zum Trinken und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Absatz. Selbst starke Besucherströme können schnell und reibungslos mit Getränken versorgt werden. Und ein schicker Dispenser ist ein Schmuckstück, das mit beleuchteten Deckeln und aufwändigen Sprudelsystemen die Blicke der Kundschaft auf sich zieht. Einer der größten Hersteller von Fruchtsäften und Dispenser-Produkten ist die Firma Eckes-Granini. Für die Gastronomie hält der Getränkeproduzent mit Hauptsitz in Nieder-Olm 18 verschiedene Fruchtsäfte und Nektare bereit. Vier davon, Apfelsaft, Oragensaft, Multivitamin und Pink Grapefruit, werden für den Einsatz in hauseigenen Dispensern aufbereitet. |
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